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21.09.2016 14:56 Alter: 3 Jahre

Wie kann man mit Mathematik Energie sparen?


Bildquelle: pixabay.com

Aufwändige Computersimulationen und komplexe Berechnungen mit dem Computer benötigen eine Menge Zeit und vor allem auch Energie. Wie hier gespart werden kann, erläutern Dr. Jens Saak und Dipl.-Math. Martin Köhler vom Max-Planck-Institut Magdeburg am kommenden Montag, 26. September bei einer neuen Folge vom „Wissenschaft im Rathaus“. Beginn ist 19.00 Uhr im alten Rathaus. Eintritt ist frei.

Ohne aufwändige Computersimulationen sind sowohl die heutige wissenschaftliche Forschung als auch die moderne Produktentwicklung undenkbar. Die Ergebnisse dieser Berechnungen auf Grundlage mathematischer Modelle (Gleichungen) helfen, komplexe Prozesse aus Natur und Technik zu verstehen und zu verbessern, ohne kostenintensive Prototypen bauen zu müssen. Dadurch werden wertvolle Materialressourcen geschont. Oftmals ist die Speicherung und Verarbeitung dieser Gleichungen jedoch noch sehr zeitaufwändig und benötigt gerade auf modernen Hochleistungsrechnern große Mengen an Energie. Im Vortrag zeigen Dr. Jens Saak und Dipl.-Math. Martin Köhler verschiedene Wege auf, wie bei solchen Berechnungen Zeit und zukünftig auch Energie gespart werden können.

Die Vortragsreihe „Wissenschaft im Rathaus“ wurde im September 2013 begonnen. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Magdeburger Forschungseinrichtungen, der Städtischen Volkshochschule und der Stadtverwaltung. Jeweils am letzten Montag des Monats präsentieren Magdeburger Wissenschaftler ihre aktuelle Forschung und tauschen dafür ihr Forschungslabor und den Hörsaal mit dem Alten Rathaus. Dabei werden aktuelle Forschungsthemen aus unterschiedlichen Wissenschaftsdisziplinen beleuchtet, die sowohl die ganze Bandbreite als auch die Schwerpunkte des Wissenschaftsstandorts Magdeburg verdeutlichen. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.

Das Jahresprogramm der Reihe liegt als Programmflyer vor und ist im Internet hier einsehbar.