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Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Pädagogik und Psychologie

Programmbereich Mensch und Gesellschaft

Programmbereichsleiter:

Ralf Liebe
Telefon: 0391 535477-0
Fax: 0391 535477-29
E-Mail: ralf.liebe@vhs.magdeburg.de

Programm / Programm / Mensch und Gesellschaft / Pädagogik und Psychologie

Pädagogik und Psychologie

Anmeldung auf Warteliste Beim Lesen und Lernen helfen: Fortbildungsreihe für Freiwillige in der Lern- und Leseförderung (G1150)

Mo. 14.09.2020 (14:00 - 16:30 Uhr) - Mo. 16.11.2020
Dozentin: Birgit Bursee

Kinder beim Lesen und Lernen zu unterstützen ist ein anspruchsvolles, aber auch sehr erfüllendes ehrenamtliches Engagement. Freiwillige, die Kinder in Schulen, Horten oder Kindertagesstätten dabei unterstützen, sich die Welt der Buchstaben und Zahlen zu erobern, wissen von vielen schönen Erfolgen, aber auch von großen Herausforderungen zu berichten.
Wie lernen Kinder überhaupt lesen und schreiben? Woran kann es liegen, wenn es nicht so gut klappt wie bei anderen? Wie motiviert man nach dem Unterricht für die Hausaufgaben? Und welche Sprach- oder Lernspiele haben sich bewährt?
Diese und andere Fragen sind Thema einer mehrteiligen Fortbildungsreihe für Freiwillige in der Lern- und Leseförderung, die gemeinsam von der Freiwilligenagentur Magdeburg, der Städtischen Volkshochschule und der Stadtbibliothek Magdeburg veranstaltet wird.
Die Module ergänzen sich inhaltlich, können aber auch einzeln besucht werden. Besteht sehr großes Interesse, haben Teilnehmer*innen, die die ganze Fortbildungsreihe besuchen möchten, Vorrang.
Das Fortbildungsangebot richtet sich sowohl an Freiwillige, die sich bereits als Lern- oder Lesepat*innen engagieren, als auch an Interessierte, die dieses Engagementfeld neu entdecken wollen.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf maximal 12 begrenzt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Modul 1: Mo., 14.09.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Freiwillige in der Lern- und Leseförderung – Einstieg in ein anspruchsvolles Engagement
Referent*in: Birgit Bursee (Freiwilligenagentur), Ralf Liebe (Volkshochschule), Miriam Schmidt (Stadtbibliothek)

Modul 2: Mo., 21.09.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Konzentrations- und Motivationsübungen für Kinder
Referent*in: Hanka Büchner (Platz im Raum Leipzig)

Modul 3: Mo., 28.09.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Deutsch als Zweitsprache – Unterstützung von Kindern mit Migrationshintergrund
Referent*in: Annemarie Söhnel (Volkshochschule)

Modul 4: Mo., 05.10.2019, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Schon wieder Zahlensalat! Informationen zur Rechenschwäche (Dyskalkulie)
Referent*in: Sandy Franke-Muschalle (Lerntherapeutin, alpha elementar plus, Roncalli-Haus Magdeburg)

Modul 5: Mo., 12.10.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Was schreibst Du denn da? Informationen zur Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)
Referent*in: Sandy Franke-Muschalle (Lerntherapeutin, alpha elementar plus, Roncalli-Haus Magdeburg)

Modul 6: Mo., 26.10.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109
Mehr als nur Bücher ausleihen – Möglichkeiten zur Lernunterstützung durch die Stadtbibliothek
Referent*in: Miriam Schmidt (Stadtbibliothek)

Modul 7: Mo., 02.11.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Damit die Rahmenbedingungen stimmen – Grundlegendes zum Freiwilligenmanagement für Freiwillige in der Lern- und Leseförderung
Referent*in: Birgit Bursee (Freiwilligenagentur Magdeburg)

Modul 8: Mo., 09.11.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, VHS
Spielerisch lernen – praxistaugliche Lernspiele zum Vorstellen und Ausprobieren
Referent*in: Kathlen Kahl (Lernwerkstatt der Volkshochschule Magdeburg)

Modul 9: Mo., 16.11.2020, 14.00 – 16.30 Uhr, Stadtbibliothek Magdeburg, Breiter Weg 109
Für Geschichten begeistern – Vorlesetechniken zur Gestaltung von Lesestunden, Zertifikatsübergabe
Referent*in: Miriam Schmidt (Stadtbibliothek)

In der Vorstellung der Kinder, und auch in der vieler Eltern, ist die Schule der Ort, an dem sie u.a. endlich Schreiben und Lesen lernen können. Das Beherrschen beider Kulturtechniken ist für die Heranwachsenden ein wichtiges Mittel, um selbstständig und unabhängig zu agieren. Anfängliches Imitieren elterlicher Schreib- oder Lesevorgänge, Kritzelphasen und die „Schreibung“ des eigenen Namens bis hin zur Ausgestaltung eigenständiger Handschriften verweisen auf die große Bedeutung der Schriftsprache für die kindliche Entwicklung.
Zur Gewährleistung der Schriftsprachentwicklung benötigen die Kinder wichtige Vorläuferfähigkeiten, welche bereits vor dem Schuleintritt entwickelt und, falls nötig, gezielt trainiert werden müssen. Neben der Begutachtung der Sprachfähigkeit und der Entwicklung des Interesses an der Schriftsprache müssen auch die feinmotorischen und die visuellen Bereiche berücksichtigt werden.
Die Lerntherapeuten des LRS Instituts Magdeburg wollen einen Überblick über die Grundlagen des Schriftspracherwerbs geben und Möglichkeiten der Förderung im Bereich der Kindertagesstätten und der Grundschule vorstellen. Da Einschränkungen der Schreib- und Lesefähigkeiten sich aber auch in den oberen Klassenstufen zeigen und oftmals auch auf Defizite in den Vorläuferfähigkeiten verweisen, sind Lehrkräfte der weiterführenden Schulen ebenso eingeladen. Die Veranstaltung ist als Weiterbildung freier Träger anerkannt.

Kinder erlernen das Lesen und Schreiben in der Grundschule. In den weiterführenden Klassen wird der sichere Umgang mit der Schrift weitgehend erwartet. Einige Kinder können aber die neuen Lerngegenstände nicht ausreichend erfassen, da sie die wichtigsten Voraussetzungen, das Lesen und das Schreiben, nicht oder nur mangelhaft beherrschen. Diese Kinder leiden oftmals erheblich unter dem Leistungsdruck in der Schule, aber auch durch den Vergleich mit den Mitschülern. Eltern und Lehrer suchen nach Ursachen und eigenen Unterstützungsmöglichkeiten, müssen die Kinder aber auch auf bessere Noten und einen guten Schulabschluss hinweisen.
Die Lerntherapeuten des Lese- und Rechtschreibschwäche- Instituts möchten innerhalb der Bildungsveranstaltung auf die Ursachen einer (spät auftretenden) LRS eingehen, die Probleme der betroffenen Kinder in den einzelnen Fächern und im sozialen Umfeld vorstellen und erläutern sowie Eltern und Lehrer im Umgang mit den Schwierigkeiten der Kinder beraten. Die Veranstaltung ist als Weiterbildung freier Träger anerkannt (WT- Nr. beantragt).

Anmeldung möglich ... auch mal NEIN sagen (G1360)

Sa. 12.12.2020 10:30 - 17:30 Uhr
Dozent: Christoph Teschner

Vielleicht vermeiden Sie es, Ihre Haltung in Worte zu fassen, um nicht „anzuecken“. Obwohl Sie glauben, so „besser durchzukommen“, werden Sie durch diese Art der Kommunikation in Wirklichkeit geschwächt, weil Sie Ihre Stärken nicht zeigen. Denn das JA und das NEIN sind zwei Seiten ein und der selben Medaille. Nur wer positiv denkt, kann auch Grenzen setzen. Wer NEIN sagt, kann auch bejahen. Die Teilnehmenden erhalten die Gelegenheit, herauszufinden, wie viel Mut tatsächlich in ihnen steckt. Der Kurs enthält praktische Übungen für Gestik und Stimme, die Entwicklung praktischer Sprachmuster anhand von Arbeitspapieren und Hinweise auf die Gestaltung des Umfelds eines Gesprächs.
Inhalte:
- Gedanken direkt aussprechen
- sabotierende Begriffe umwandeln
- persönliche Stärken benennen
- mit Abneigungen umgehen
- beschreibende Satzmuster entwickeln (sokratisch)
- das NEIN in einer Simulation üben
Für Unterrichtsmaterial entstehen zusätzliche Kosten von 5,00 Euro, die direkt mit dem Dozenten abgerechnet werden.
Der Dozent ist Trainer für Prozesskommunikation®: Kontakt, Motivation, Stressvermeidung
Ich bin o.k.+, du bist o.k.+

Anmeldung auf Warteliste Trauer hat viele Gesichter - Trauerworkshop (G1370)

Mo. 02.11.2020 18:00 - 20:15 Uhr
Dozentin: Dana Sens

Trauer ist ein schwieriges Thema, vor allem wenn Freunde, Familie oder Bekannte betroffen sind und wir Angst haben, uns ihnen gegenüber falsch zu verhalten. Wie geht man damit am besten um? Dieser Workshop kann ein erster Schritt im Umgang mit Trauer sein. Die Teilnehmenden erwartet ein lebendiger Workshop voller Erfahrungen und mit wichtigen Übungen. Denn es geht nicht nur ums Trauern, sondern letztendlich auch ums Leben. Die Kursleiterin, Dana Sens, ist Palliativ Care Fachkraft und Trauerbegleiterin und arbeitet im Hospiz- und Palliativberatungszentrum des Malteser Hilfsdienstes.

Kurs beendet Letzte-Hilfe-Kurs Am Ende wissen, wie es geht (G1371)

Do. 10.09.2020 17:00 - 21:00 Uhr
Dozentin: Gundula Heyn

Das Lebensende und das Sterben macht uns als Angehörige und Mitmenschen oft hilflos. Der Letzte-Hilfe-Kurs vermittelt Basiswissen und Orientierungen, was wir für Menschen am Lebensende tun können. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern praktizierte Mitmenschlichkeit. Wir möchten ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Im Kurs sprechen wir über die Normalität des Sterbens als Teil des Lebens. Es geht um mögliche Beschwerden, die Teil des Sterbeprozesses sein können und wie wir bei der Linderung helfen können. Zum Abschluss fließen Überlegungen ein, wie man Abschied nehmen kann. Der Letzte-Hilfe-Kurs richtet sich an ALLE Menschen, die sich über die Themen rund um das Sterben, Tod und Palliativversorgung informieren möchten.
Die Kursleiterinnen, Antje Schmidt und Gundula Heyn sind als Koordinatorinnen im Ambulanten Hospiz- und Palliativberatungsdienstes des Malteser Hilfsdienstes e.V. tätig.

Anmeldung auf Warteliste Geistig fit mit MAT >R< Mentales Aktivierungstraining (G1590-8)

Di. 01.09.2020 (09:45 - 11:15 Uhr) - Di. 24.11.2020
Dozentin: Eva Wagner

Wollen Sie geistig fit bleiben? Möchten Sie Ihre Gedächtnisleistung noch verbessern? Dann ist dieser Kurs genau der Richtige für Sie! Es werden Strategien und Methoden zum effektiveren Behalten und Lernen vorgestellt und praktisch angewendet. Das Mentale Aktivierungstraining (MAT) arbeitet auf der Basis wissenschaftlicher Methoden und ist ein anerkannter Trainingsweg für jung und alt. Jeder Teilnehmer kann sich und seine Erfahrungen unterstützend einbringen. In lockerer Atmosphäre ist es unser Ziel, unsere Konzentration, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu steigern. Zum Auftakt der Kursstunden stimmen wir gemeinsam bekannte Lieder an, um die rechte (die "emotionale" ) Hirnhälfte zu stimulieren.
Wer zu uns kommt, trainiert die geistige Leistungsfähigkeit im Team mit viel Spaß und Freude.

fast ausgebucht Geistig fit mit MAT >R< Mentales Aktivierungstraining (G1591-8)

Mi. 02.09.2020 (09:30 - 11:00 Uhr) - Mi. 25.11.2020
Dozentin: Eva Wagner

Wollen Sie geistig fit bleiben? Möchten Sie Ihre Gedächtnisleistung noch verbessern? Dann ist dieser Kurs genau der Richtige für Sie! Es werden Strategien und Methoden zum effektiveren Behalten und Lernen vorgestellt und praktisch angewendet. Das Mentale Aktivierungstraining (MAT) arbeitet auf der Basis wissenschaftlicher Methoden und ist ein anerkannter Trainingsweg für jung und alt. Jeder Teilnehmer kann sich und seine Erfahrungen unterstützend einbringen. In lockerer Atmosphäre ist es unser Ziel, unsere Konzentration, Aufmerksamkeit und Wahrnehmung zu steigern. Zum Auftakt der Kursstunden stimmen wir gemeinsam bekannte Lieder an, um die rechte (die "emotionale" ) Hirnhälfte zu stimulieren.
Wer zu uns kommt, trainiert die geistige Leistungsfähigkeit im Team mit viel Spaß und Freude.

Anmeldung möglich Bildung elementar: 60-Stunden-Programm für pädagogische Fachkräfte Qualifizierung gemäß § 21 Abs. 3 Nr. 2 und 4 KiFöG (G5100-8)

Präsenztermine in der VHS:
Freitag, 09.10.2020, 8.30 bis 15.30 Uhr
Freitag, 06.11.2020, 8.30 bis 15.30 Uhr
Freitag, 04.12.2020, 8.30 bis 15.30 Uhr
Dozentin: Claudia Rondio

Online-Kurs mit Präsenzterminen

Das seit dem 1. August 2013 geltende neue Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege des Landes Sachsen-Anhalt (KiFöG) regelt u. a. die Anforderungen an die pädagogischen Fachkräfte.

Geeignete pädagogische Fachkräfte sind laut § 21 KiFöG:
- Personen mit Hochschulabschlüssen der Niveaustufen 6 und höher des Deutschen Qualifikationsrahmens auf den Gebieten der Pädagogik (Früh- oder Kindheitspädagogik, soziale Arbeit u. ä.), insbesondere wenn sie vor Aufnahme ihrer Tätigkeit mindestens ein Jahr im Bereich der Betreuung, Bildung, Erziehung und Förderung von Kindern in einer Tageseinrichtung tätig waren
- Personen mit einem pädagogischen Fachschulabschluss (z. B. Heilpädagogik, Heilerziehungspflege), die vor Aufnahme ihrer Tätigkeit mindestens ein Jahr im Bereich der Betreuung, Bildung, Erziehung und Förderung von Kindern in einer Tageseinrichtung tätig waren.

Für diese Fachkräfte wird eine fachspezifische Weiterbildung im Umfang von 60 Stunden, insbesondere zu den Anforderungen des Bildungsprogramms in Sachsen-Anhalt, gefordert.

Dieser Kurs richtet sich somit an o.g. Personen, die als pädagogische Fachkräfte tätig sein wollen und dazu eine diese fachspezifische Weiterbildung nachweisen müssen.

Der Kurs umfasst 6 Module und ein Abschlusskolloquium:

Modul 1: Bildungsauftrag (8 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Rechtliche Grundlagen, Grundsätze und fachliche Orientierungen
- Bildungsprogramm "Bildung: elementar - Bildung von Anfang an"
- Pädagogische Konzeptionen für Kindertageseinrichtungen
- Kindheit als gesellschaftliches Konstrukt
- das Kindbild im Kontext pädagogischer Konzeptionen

Modul 2: Förderung frühkindlicher Bildungsprozesse (24 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Erkenntnisse aus der Hirnforschung und Neurobiologie
- Leitgedanken des Bildungsprogramms
- Sprache und Kommunikation
- Leitlinien für die Qualität von Bildungsprozessen in Kindertageseinrichtungen
- Bildungsbereiche des Bildungsprogramms und Formen

Modul 3: Pädagogische Professionalität (8 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Professionsprofil von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen
- Erkennen und Gestalten von Bildungsprozessen
- Formen der Planung von pädagogischen Prozessen
- Methoden der Gestaltung von Bildungssituationen und Gestaltung von Bildungsräumen

Modul 4: Beobachtung und Dokumentation (8 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Beobachtungsmethoden und -instrumente (einschließlich Beobachtungsprobleme und -fehler)
- Entwicklung von Beobachtungskriterien
- Erarbeitung von Methoden der Dokumentation
- Beobachtungen durchführen, analysieren sowie Ergebnisse dokumentieren
- Inszenierung von Prozessen als Ergebnis von Beobachtungen

Modul 5: Eltern als Partner (6 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Formen der Elternbeteiligung
- Bedeutung der Eltern
- Methoden der Elternarbeit im Zusammenhang mit Transparenz von Bildungsprozessen
- Vorbereitung, Führung und Nachbereitung von Entwicklungsgesprächen mit den Eltern
- Schutzauftrag des § 8a SGB VIII

Modul 6: Gestaltung von Übergängen (6 Ustd.)

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Gestaltung von Übergängen als Herausforderung für die pädagogische Praxis
- Rechtliche Grundlagen zur Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen und Grundschule
- Formen der Kooperation zwischen Kindertageseinrichtungen, Grundschulen und Hort

Abschlusskolloquium(4 Ustd.)

Der Kurs wird als Online-Kurs mit Präsenzterminen durchgeführt. Er startet mit einem Termin in der VHS. Sie lernen Ihre Kursleitenden, die Gruppe, die Kursorganisation und die Lernumgebung kennen. Danach geht es in Ihrem eigenen Tempo und zu den für Sie passenden Zeiten online auf unserer Lernplattform vhs.cloud weiter. Ein zweiter Präsenztermin in der VHS dient der Sicherung Ihrer bis dahin erworbenen Kenntnisse und der Präsentation von Ergebnissen. Nach einer zweiten Online-Phase treffen Sie sich zum letzten Termin in der VHS zum Abschlusskolloqium.

Der Kurs ist als Bildungsfreistellungsmaßnahme in Sachsen-Anhalt zugelassen.

Unter bestimmten Bedingungen ist eine finanzielle Förderung durch die Bildungsprämie möglich. Informationen dazu erhalten Sie unter www.bildungspraemie.info oder bei der Programmbereichsleiterin Katja Klaußner (Tel. 0391 53547717, katja.klaussner@vhs.magdeburg.de).

Anmeldung möglich Kampfrhetorik und Selbstbewusstsein (H1361)

Sa. 16.01.2021 10:30 - 17:30 Uhr
Dozent: Christoph Teschner

Wenn das höfliche Sprechen keinen Erfolg mehr bringt, sollten wir unsere Spontaneität nutzen. Es gibt solche Momente: Wichtige Worte fallen uns deshalb erst ein paar Stunden später ein, weil wir es gewohnt sind, strategisch und höflich zu sein. Es gelingt uns nicht, Grenzen zu setzen.
Zum sachorientierten, logischen Sprechen gesellen sich in diesem Kurs daher Frechheit, Witz und die passende Körpersprache. Diese ermöglichen es, sich zu zeigen und etwas ohne Befangenheit abzulehnen. Die Anwendung aktueller Techniken macht das Seminar auch zu einem nützlichen Instrument für den beruflichen Alltag. Es enthält Übungen zur Stärkung der Persönlichkeit, den Umgang mit "Killerphrasen" und Elemente aus dem „Embodiment“.
Inhalte:
- der unterbrechende Kommunikationskanal
- Kontakt herstellen oder abwehren/ Vermeidung des "Dramadreiecks"
- Ich-Position/ konfrontierende Fragen/ "Maschen"/ Klarheit statt "Harmonie"
- Darstellung und Einordnung der vier Kommunikationskanäle
- Wortwahlbetrachtung und Erfahrungsaustausch
Der Dozent ist Trainer für Prozesskommunikation®: Ich bin o.k. + , du bist o.k. +
Für Unterrichtsmaterial entstehen zusätzliche Kosten von 5 €, die direkt mit dem Dozenten abgerechnet werden.