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Rund um Magdeburg
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Programm / Programm / Rund um Magdeburg / Führungen - Spurensuche

Programmbereich Rund um Magdeburg

Programmbereichsleiterin:

Dörte Neßler
Telefon: 0391 535477-15
E-Mail: doerte.nessler@vhs.magdeburg.de

Programm / Programm / Rund um Magdeburg / Führungen - Spurensuche

Spurensuche

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Anmeldung möglich Der Klang einer Stadt Musikalisch-kulinarischer Stadtspaziergang (E28020)

Sa. 26.10.2019 13:30 - 15:45 Uhr
Dozentin: Sabine Suschke

Magdeburg hat eine reiche Musiktradition, aus der sich bis heute ein vielfältiges musikalisches Angebot speist. Spazieren Sie vom Kloster Unser Lieben Frauen und Telemanns "Vier Temperamenten" bis zum heutigen Haus der Musik, dem Gesellschaftshaus, wo neben Kammerkonzerten und Chormusik auch Jazz, zeitgenössische Musik und akustisch Experimentelles beheimatet sind. Lauschen Sie den Geschichten über Musiker, Komponisten, Organisten und Instrumentenbauer, die in Magdeburg ihre klingenden Spuren hinterließen. Entdecken Sie auf einem herbstlichen Spaziergang bekannte und unbekannte musikalische Orte und Anekdotisches aus der Musik- und Literaturgeschichte Magdeburgs. Der kulinarische Ausklang ist im Kursentgelt enthalten.
Anmeldeschluss ist der 20.10.2019.

Vor 100 Jahren, am 28. April 1919, gründeten engagierte Pädagogen, Beamte, Unternehmer und bildungsinteressierte Bürger und Bürgerinnen der Stadt Magdeburg die hiesige Volkshochschule. Bis heute steht die Einrichtung in einem demokartischen Gründungssinn mit einem vielfältigen Kursangebot allen Einwohnern der Stadt und der Region offen. Dieser Rundgang zu 100 Jahren Geschichte der Volkshochschule führt an Orte, wo Spuren zur Geschichte und Gegenwart zu finden sind. Heike Heinrich und Dörte Neßler, Programmbereichsleiterinnen an der Städtischen Volkshochschule heute, begleiten Sie an und in Gebäude und erzählen Geschichten über Menschen und Ereignisse, die diese Bildungsidee in Magdeburg und die Volkshochschule über 100 Jahre prägten. Auf dem Rungang gibt es neben Historischem auch Kulinarisches in Sachen Schule zu erleben.
Der Rundgang endet an der Volkshochschule in der Leibnizstraße 23.

Anmeldung möglich Rundgang zu den Kirchen in der Altstadt (E64006)

Sa. 28.09.2019 14:00 - 16:15 Uhr
Dozent: Hans Seehase

An diesem Nachmittag erleben Sie eine thematische Führung mit dem Kirchenhistoriker und Stadtführer Hans Seehase, der zu den Kirchen der Altstadt führt und deren wechselvolle Geschichte erzählt, die neben der Nutzung als Gotteshäuser ebenso durch Umnutzung wie Zusammenlegung geprägt war. Die Führung beginnt am Kloster Unser Lieben Frauen und führt u. a. zu Johannis-, Petri-, und Wallonerkirche. Dabei werden auch die verschwundenen Gebäude der Katharinen-, Ulrichs- und Jakobikirche gewürdigt.

Anmeldung möglich Magdeburg - Metropole des Neuen Bauens Vortrag mit Führung (E64012)

Mi. 13.11.2019 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin: Marianne Kirchner

In den frühen 1920-iger Jahren formierte sich in Deutschland die "Architektur des Neuen Bauens" als neue Architekturbewegung.
Unter dem Aspekt von Zweckmäßigkeit, Einsatz neuer Materialien und Gestaltungskriterien, sowie zunehmender Sozialverantwortung entstanden damals in Magdeburg neben einer Vielzahl städtischer Funktions- und Kleinbauten auch viele Wohnquartiere, die ein gesundes Wohnen mit Licht, Natur und Sonne ermöglichten und damit eine Alternative zu Mietskasernen mit engen Hinterhöfen boten.
Magdeburg wurde zur Metropole der Moderne, die sich neben Städten wie Dessau, Berlin und Hamburg gut behaupten konnte.
Der Vortrag der Stadtführerin Marianne Kirchner setzt sich mit den Kriterien dieser Architekturepoche auseinander und findet in der historischen Musterwohnung der WOBAU in der Beims-Siedlung statt. Im Anschluss erleben Sie die Architektur des Neuen Bauens bei einem Rundgang durch die Beimssiedlung.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da die Platzkapazität auf 15 Personen begrenzt ist.

Kurs beendet Für jeden sichtbar und doch unbekannt Spaziergang durch das geheimnisvolle Magdeburg (E64029)

Sa. 14.09.2019 15:00 - 17:15 Uhr
Dozentin: Anke Klapperstück

Wie gut kennen Sie Magdeburg? Sprechen Sie Mittelhochdeutsch oder Griechisch? Sie werden sehen, dass Sie sogar Japanisch verstehen! Auf einem Spaziergang mit der Gästeführerin Anke Klapperstück grüßen wir u. a. die Königin, die uns auf dem Breiten Weg zulächelt, beantworten die Frage einer Sphinx, sehen ein kunstvolles Wespennest oder verstehen endlich die Lebensgröße Magdeburg. Entdecken Sie auf diesem Rundgang Geheimnisse und oft Übersehenes im öffentlichen Raum!

Anmeldung möglich Diebe, Schmuggler, Mörder: das düstere Magdeburg (E64030)

Sa. 19.10.2019 15:00 - 16:30 Uhr
Dozentin: Anke Klapperstück

Bekannte und unbekannte zwielichtige Gestalten trieben in den vergangenen Jahrhunderten ihr Unwesen auch in Magdeburg. Der Ripper von Magdeburg ist jedem noch ein Begriff. Auf einem thematischen Rundgang mit der Gästeführerin Anke Klapperstück erfahren Sie von ihm, aber auch, warum der Festungsbaumeister Cornelius Walrave 25 Jahre in der von ihm errichteten Festung ohne Gerichtsverhandlung einsaß und andere das Gefängnis gar nicht mehr verlassen wollten. Das Schauspielhaus widmete der Stadt der Fahrraddiebe sogar ein eigenes Theaterstück. Im Laufe der Zeit sammelten sich ernste und kuriose Geschichten an, die Ihnen auf dem Rundgang durch die Stadt präsentiert werden.

Anmeldung möglich Rayonhäuser in Magdeburg zu Fuß entdecken (E64039)

So. 06.10.2019 14:00 - 16:15 Uhr
Dozentin: Nadja Gröschner

Nadja Gröschner und Frank Kornfeld laden zu einer Führung zu ausgewählten Rayonhäusern im Bereich Porsestraße und Leipziger Strasse ein.
Mitte des 19. Jahrhunderts durften Wohnhäuser, die vor einer Festungsanlage erbaut wurden nur als einfache, schnell demontierbare Fachwerkkonstruktionen, sogenannte Rayonhäuser, errichtet werden. Neben Koblenz und Minden ist Magdeburg die einzige deutsche Stadt, die diese ungewöhnliche Architektur heute noch vorzuweisen hat. Bei der Führung lernen die Gäste nicht nur die Baugeschichte dieser Häuser kennen, sondern erfahren auch Geschichten zu ehemaligen Bewohnern und Bewohnerinnen.
Die Tour endet mit dem Besuch eines Rayonhauses in der Leipziger Straße.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit FeuerwacheUnterwegs statt.

Auf der Suche nach französischen Spuren in Magdeburg laden wir Sie zu einer Busfahrt ein. Dörte Neßler, verantwortlich für die Bereiche Fremdsprachen und Stadtgeschichte an der Volkshochschule, und Nadja Gröschner, Chefin des Kulturzentrums "Feuerwache", begeben sich auf Geschichtstour.
Die Reise in die französische Vergangenheit Magdeburgs beginnt an der Wallonerkirche, die auf Befehl des Kurfürsten Friedrich Wilhelm 1690 an protestantische Glaubensflüchtlinge übergeben wurde. Zu Fuß geht es weiter in die Jakobstraße, an den ehemaligen Standort der Französisch-Reformierten Kirche. Im Anschluss beginnt die Fahrt mit dem Bus in Richtung Neustadt und Sudenburg, die Städte, die 1812 auf Befehl Napoleons niedergerissen wurden. Gespickt wird die Fahrt mit kleinen französischen Überraschungen. Die Reise endet am Fürstenwall.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit FeuerwacheUnterwegs statt.

Anmeldung möglich Englische und amerikanische Spuren in Magdeburg Eine Reise in die Vergangenheit (E64041)

So. 13.10.2019 15:00 - 17:15 Uhr
Dozentin: Nadja Gröschner

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Nach dem Erfolgsrezept der französischen Spurensuche in Magdeburg nehmen Sie Dörte Neßler und Nadja Gröschner zu einer Busfahrt auf englischen und amerikanischen Spuren in Magdeburg mit.
Von Königin Editha über englisches Know-How im Magdeburg des 19. Jahrhunderts bis zu artistischen Erfolgen eines Magdeburgers in Amerika möchten wir Sie zu einer Entdeckungsreise einladen. Die Fahrt mit dem amerikanischen Schulbus beginnt und endet am Dom und ist gewürzt mit Fingerfood zur Teatime.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit FeuerwacheUnterwegs statt.

Anmeldung möglich Der Jüdische Friedhof in Magdeburg (E64043)

Mi. 25.09.2019 11:00 - 13:15 Uhr
Dozentin: Regina Rehländer

An der Geschichte des Jüdischen Friedhofes lässt sich das Schicksal der Magdeburger Jüdischen Gemeinde anschaulich nachvollziehen. Nachdem der erste Friedhof, der sich in Elbnähe in Buckau befand, bereits im Jahr 1493 zerstört wurde, konnte der jetzige Friedhof im Stadtteil Sudenburg im Jahr 1816 eingeweiht werden. In den Folgejahren beständig erweitert, zählte er im Jahr 1938 über 2000 Grabstellen. Während des 2. Weltkrieges wurde der Jüdische Friedhof teilweise zerstört und in den folgenden Jahren schrittweise wieder hergerichtet. Bei einem Rundgang mit Regina Rehländer über den Friedhof erfahren die Besucher Wissenswertes über jüdische Bräuche und die unter Denkmalschutz stehende Friedhofsanlage.
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.



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