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Programm / Sonderrubrik / Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung

Mit der Agenda 2030 hat sich die internationale Staatengemeinschaft zur Umsetzung der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele verpflichtet. Damit ist Bildung für nachhaltige Entwicklung zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden, bei deren Verwirklichung auch Volkshochschulen eine wichtige Rolle spielen. Sie soll Menschen befähigen, kritisch zu hinterfragen, globale Zusammenhänge zu verstehen, selbst aktiv zu werden und lösungsorientiert zu denken.

Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an den Veranstaltungen der VHS abhängig von der Pandemielage an bestimmte Voraussetzungen gebunden sein kann.

Programm / Sonderrubrik / Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Die Ernährungswirtschaft ist im Umbruch, die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion im Wandel. Produktions- und Wirtschaftsformen stehen auf dem Prüfstand, der Ursprung der Rohstoffe wird kritisch beleuchtet. Neuartige Lebensmittel erobern den Markt, und die Frage stellt sich mehr denn je: was kommt an bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern, was schmeckt ihnen, und wie viel Genuss darf oder muss es sein?

Andrea Büttner, Lebensmittelchemikerin, ist geschäftsführende Institutsleiterin des Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV und leitet den Lehrstuhl für Aroma- und Geruchsforschung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Sie ist Sprecherin des Fraunhofer Leitmarkt Ernährungswirtschaft, stellvertretende Sprecherin des Fraunhofer Strategischen Forschungsfeld Bioökonomie und im Board of Management des Fraunhofer Cluster Circular Plastics Economy CCPE®. Frau Büttner ist Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

In Kooperation mit der Deutschen Akademie für Technikwissenschaften (acatech).




So funktioniert vhs.wissen live:

- Alle Veranstaltungen werden LIVE GESTREAMT.
- Live-Chat bietet Möglichkeit, sich nach dem Vortrag aktiv an der Diskussion zu beteiligen.
- Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie den Link zum jeweiligen Livestream.

Befindet sich das System der "schnellen" Mode, wie es im zwanzigsten Jahrhundert entstanden ist, in einer tiefen Krise? Die Mode ist ein starker Motor für ökologische und wirtschaftliche Ungleichheiten in der Welt. Das macht die Diskussion über die Vergangenheit und Zukunft der Mode zu einer dringenden Aufgabe. Eine Betrachtung der Mode als globale Geschichte seit dem Mittelalter zeigt, wie wir über neue ökologische und ästhetische Zukünfte nachdenken können.

Ulinka Rublack lehrt Europäische Geschichte an der Universität Cambridge,
Alfons Kaiser ist leitender Journalist bei der FAZ und dort u.a. für Mode zuständig.

In Kooperation mit dem Wissenschaftskolleg zu Berlin.




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Kurs beendet Energie- und Wassersparen im Haushalt - konkret (J1510)

Mi. 06.04.2022 17:00 - 18:30 Uhr
Dozent: Robert Koch

Strom und Wasser stehen in jedem Haushalt zur Verfügung. Die Preise ziehen an. Was kann jeder Haushalt tun, um den steigenden Kosten individuell entgegen zu wirken? Welche Energie- und Wassersparberatungen werden angeboten? Welche praktischen Hilfsmittel und Einsparmöglichkeiten stehen zur Verfügung? Der Vortrag in Kooperation mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH veranschaulicht die Optionen anhand unterschiedlicher Materialien.

Kurs beendet Sonnenenergie für alle - Photovoltaik, Solarthermie, Balkonkraftwerk (J1511)

Mi. 11.05.2022 17:00 - 18:30 Uhr
Dozentin: Ulrike Nestmann

Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien sind in aller Munde. Aber wie kann die Sonnenenergie für alle nutzbar gemacht werden? Welche Technologien stehen dafür bereit, was ist bei der Anwendungzu beachten, gibt es Fördermittel, können das Klima belastende Treibhausgase eingespart werden? Der Vortrag in Kooperation mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH geht auf diese und weitere Fragen mit aktiven Elementen und Anschauungsmaterial ein.

Kurs beendet Balkonmodule für mehr Klimaschutz - Workshop für Frauen (J1512)

Sa. 07.05.2022 10:00 - 14:15 Uhr
Dozentin: Anna Schilling

Die Installation von Balkonmodulen ist der erste Schritt, um selbst Sonnen-Strom zu erzeugen und die Energiewende im Kleinen voranzutreiben. Anders als bei großen Solaranlagen auf Dächern kann das Balkonmodul leicht selbst angeschlossen werden. Auch Mieter:innen und Menschen mit geringerem Einkommen können auf diese Weise einen Teil ihres Energieverbrauchs aus Sonnenstrom beziehen.

Dieser Workshop von Frauen für Frauen, die sich für Klimagerechtigkeit interessieren und sich selbst praktisch einbringen möchten, macht die Teilnehmerinnen fit für die Realisierung eigener, kleiner Steckersolaranlagen.

Der Kurs findet in Kooperation mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt und der Energiegenossenschaft Helionat e. G. statt.

Anmeldung auf Warteliste Workshop Balkonmodule (J1513)

Sa. 11.06.2022 10:00 - 14:15 Uhr
Dozent: Eckart Schaarschmidt

Die Installation von Balkonmodulen ist der erste Schritt, um selbst Sonnen-Strom zu erzeugen und die Energiewende im Kleinen voranzutreiben. Anders als bei großen Solaranlagen auf Dächern kann das Balkonmodul leicht selbst angeschlossen werden. Auch Mieter:innen und Menschen mit geringerem Einkommen können auf diese Weise einen Teil ihres Energieverbrauchs aus Sonnenstrom beziehen.

Der Workshop vermittelt die Kompetenz, Solar-Generatoren in ihrer Wirkungsweise zu verstehen und kleinere Solarsysteme zu bauen. Er besteht aus einem theoretischen Grundlagenteil zu Elektronik und Solartechnik sowie Dimensionierung und Messtechnik. Auch auf sicherheitsrelevante Bestimmungen wird eingegangen.

Der Kurs findet in Kooperation mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt und der Energiegenossenschaft Helionat e. G. statt.

Kurs beendet Wege zu einer naturnahen Bienenhaltung (J1515)

Di. 15.03.2022 18:00 - 20:15 Uhr
Dozentin: Steffi Herkenrath

Jeder kennt die Honigbiene, fast jeder liebt ihre Produkte und viele kennen jemanden, der imkert. An diesem Abend sollen Sie einen kleinen Einblick erhalten in die natürlichen Lebensbedingungen der westlichen Honigbiene und ihr faszinierendes Sozialwesen. Ein kurzer Ausflug durch die Geschichte der Bienenhaltung führt uns zu den heutigen Modellen moderner Imkerei und den verschiedenen Varianten der naturnahen, artgerechten und wesensgemäßen Bienenhaltung. Und natürlich erfahren Sie etwas über die Not der Bienen. Doch wir schauen auch zu den frei lebenden Bienenvölkern und zu einer zukunftstragenden Gemeinschaft von Biene - Mensch - Natur. Es geht nicht darum, dass Sie nach diesem Abend Bienen halten sollen, sondern vielmehr um das Erfahren von Lebensbedürfnissen und -äußerungen, von Staunens- und Achtenswertem rund um die Honigbienen und ihrer Rolle im Naturzusammenhang. Vielleicht finden Einzelne den Weg zur Imkerei, andere beginnen Pflanzen anzubauen (das einzige, was die Bienen nicht alleine können) und die nächsten sehen die Natur mit anderen Augen. "Der Bienenstaat gleicht einem Zauberbrunnen; je mehr man daraus schöpft, desto reicher fließt er", hat der Bienenmeister Karl von Frisch einmal gesagt. Wir laden Sie ein, sich mit der Imkerin Steffi Herkenrath zu diesem Zauberbrunnen auf den Weg zu machen.

Stadt.Land.Welt. - Web
Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030


Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales "weiter so" oder "jetzt erst recht"?

Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17
Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung
gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? Stadt.Land.Welt. - Web befragt
Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International. Sie bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei! Sie benötigen lediglich einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.

Klimakrise und Gemeinwohl: Klassische Tragödie oder modernes Happy End?
Wie wir wirtschaften müssen, um eine Zukunft zu haben

Wenn wenige ein gemeinschaftliches Gut zum Nachteil aller ausbeuten, spricht man von der Tragödie des Gemeingutes (oder der Allmende). Mit nichts anderem haben wir es bei der der Klimakrise, dem Artensterben und der Krise der globalen Gerechtigkeit zu tun. Aus Profitgier wurden die Grenzen des Planeten und der Menschlichkeit überschritten und nur eine Minderheit hat bisher davon profitiert. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen steuern dem nun entgegen. Aber kann es noch gelingen, die Tragödie aufzuhalten?

Über die Referentin:
Friederike Habermann ist Volkswirtin und Historikerin. Sie beschäftigt sich mit den Möglichkeiten, die Tragödie des Gemeingutes zu überwinden: Wirtschaft müsse demokratischer werden und Teilhabe für alle zu möglich sein. Die Tauschlogik habe in einer widerstandsfähigen Gesellschaft ausgedient.

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Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030


Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales "weiter so" oder "jetzt erst recht"?

Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17
Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung
gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? Stadt.Land.Welt. - Web befragt
Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International. Sie bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei! Sie benötigen lediglich einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.

"Kleider machen Leute"?! - Der wahre Preis der Billigmode
Nachhaltiger Konsum am Beispiel von Kleidung

"Kleider machen Leute" - die Spruchweisheit der gleichnamigen Novelle von Gottfried Keller hat ihren Ursprung bereits in der Antike und hat wohl auch in der Moderne noch ihre Gültigkeit. Aber hier wollen wir die Redewendung umdrehen: "Leute machen Kleider". Aber welche Leute machen unsere Kleider? Und zu welchen Bedingungen? Und mit welchen Auswirkungen für Mensch und Umwelt?

"Fast Fashion" bezeichnet im Allgemeinen Kleidung, die billig hergestellt und verkauft wird, damit Kund*innen möglichst häufig neue Kleidung kaufen können. Im Rekordtempo machen große Modeketten Kleidung zu günstigen Preisen für alle verfügbar, und Mode entwickelt sich für viele Menschen in Deutschland zur mehrmals jährlich austauschbaren Ware.

Dies hat insbesondere für die textilproduzierenden Länder wie Bangladesch soziale Folgen für die Menschen im Globalen Süden, insbesondere für Frauen. Katastrophale Arbeitsbedingungen, mangelnde soziale oder arbeitsrechtliche Sicherheiten sowie eine extrem schlechte Bezahlung von Näher*innen sind die Kehrseite der billigen Mode. Zunehmend wird außerdem die Entsorgung von Billigkleidung in Ländern des Globalen Südens ein ökologisches Problem.

Wie kann nachhaltiger Konsum vor diesem Hintergrund einen Beitrag für soziale Gerechtigkeit und insbesondere Geschlechtergerechtigkeit spielen? Wie können Staaten regulieren? Welche Rolle spielen dabei Zertifizierungen und staatliche Textilsiegel wie der "Grüne Knopf"? Und wie gelingt es, dass nachhaltiger Konsum keine Frage des Einkommens wird?

Darüber und über Ihre Fragen möchten wir diskutieren mit eingeladenen Expert*innen im Rahmen der bundesweiten Stadt.Land.Welt.-Web - Dialogreihe der Volkshochschulen und Engagement Global gGmbH.

Stadt.Land.Welt. - Web
Digitale Vortragsreihe zur Agenda 2030


Mit dem langsamen Wiedereintreten in eine neue Normalität gibt es aktuell neben den persönlichen Fragen auch viele gesellschaftspolitische Fragestellungen, die die Menschen bewegen. Was lernen wir als Gesellschaft aus der Krise? Werden wir unsere Wirtschaft nachhaltiger gestalten oder gibt es danach ein fatales "weiter so" oder "jetzt erst recht"?

Diese und viele weitere aktuelle Fragen stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit den 17
Zielen / Sustainable Development Goals der Agenda 2030, die von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 verabschiedet wurden. Wie steht es um die 17 Ziele - ist ihre Umsetzung
gefährdet oder gibt es gerade jetzt eine Chance der Wende? Stadt.Land.Welt. - Web befragt
Expertinnen und Experten nach dem Stand des Zielesets als Ganzes und nach dem Stand einzelner Ziele.

Die digitale Veranstaltungsreihe findet im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) statt und ist eine Kooperation zwischen Engagement Global und dem Deutschen Volkshochschulverband DVV und DVV International. Sie bleiben zu Hause und sind dennoch beim Lernen und Diskutieren dabei! Sie benötigen lediglich einen PC/Laptop oder ein mobiles Endgerät mit einem Internetanschluss.

Globale Partnerschaften für ein gerechtes Miteinander - Wunschtraum oder wirklicher Lösungsansatz?

"Aus dem klassischen Nord-Süd-Gefälle soll eine globale Partnerschaft auf Augenhöhe entstehen. Das bedeutet, sich auf wechselseitiges Lernen und Verändern zwischen ungleichen Partnern aus allen Ländergruppen einzulassen." Dr. Imme Scholz, stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik (DIE)

Doch wie kann die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit Leben gefüllt werden? Mit welcher Intention engagieren sich Unternehmen überhaupt in Afrika? Und welche Auswirkungen hat das für die Menschen vor Ort? Partnerschaftliche Zusammenarbeit kann verschiedenste Formen annehmen und wird auch für Wirtschaftsunternehmen immer attraktiver. Weiterbildungsprogramme wie "Afrika Kommt!" der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) fördern Fachkräfteaustausche und damit hochqualifizierte Nachwuchsführungskräfte aus Sub-Sahara Afrika, die bereits über einige Jahre Arbeitserfahrung und Führungskompetenzen verfügen. Wie nachhaltig sind solche Investitionen?

Nach einer kurzen Einführung zum theoretisch-wissenschaftlichen Rahmen rund um die Agenda 2030 mit Fokus auf das SDG 17 sprechen wir mit Expert*innen aus Wirtschaftsunternehmen, die bereits mit verschiedenen afrikanischen Ländern zusammenarbeiten..



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