Mensch und Gesellschaft
Gesellschaft
Kunst und Kultur
Kunst und Kultur
Gesundheitsbildung
Gesundheit
Sprachen
Sprachen
Beruf und Karriere
Beruf und Karriere
Grundbildung
Grundbildung
Rund um Magdeburg
Rund um Magdeburg
Programm / Programm / Rund um Magdeburg / Führungen - Stadtteilgeschichten
Programm / Programm / Rund um Magdeburg / Führungen - Stadtteilgeschichten

Es ist nicht sicher, ob Veranstaltung "Führung auf den Spuren des Magdeburger Rechts und des Sachsenspiegels" (Nr. G64038) in den Warenkorb gelegt wurde. Bitte überprüfen Sie den Warenkorb und aktivieren Sie ggf. die Cookies in den Einstellungen Ihres Browsers.

Stadtteilgeschichten

Seite 1 von 2

Anmeldung auf Warteliste Die Orgeln im Dom Orgelführung (G28020-8)

Di. 27.10.2020 18:15 - 19:45 Uhr
Dozent: Barry Jordan

"What you see is what you get"? Nicht bei der Orgel! Sie ist die "Königin der Instrumente" und ein Teil der Faszination dieses Instrumentes liegt in der schieren Masse von dem, was man nicht sieht. In der großen Domorgel befinden sich über 5 500 Pfeifen zwischen zehn Metern und weniger als einem Zentimeter lang. Wie das dann klingt und vieles mehr können Sie an diesem Abend erfahren. Der Magdeburger Domorganist und Domkantor Barry Jordan führt Interessenten in die neue, große Orgel im Dom ein und lässt sie stimmungsvoll erklingen.

Anmeldung möglich Die Orgeln im Dom Orgelführung (G28021-8)

Di. 10.11.2020 18:15 - 19:45 Uhr
Dozent: Barry Jordan

"What you see is what you get"? Nicht bei der Orgel! Sie ist die "Königin der Instrumente" und ein Teil der Faszination dieses Instrumentes liegt in der schieren Masse von dem, was man nicht sieht. In der großen Domorgel befinden sich über 5 500 Pfeifen zwischen zehn Metern und weniger als einem Zentimeter lang. Wie das dann klingt und vieles mehr können Sie an diesem Abend erfahren. Der Magdeburger Domorganist und Domkantor Barry Jordan führt Interessenten in die neue, große Orgel im Dom ein und lässt sie stimmungsvoll erklingen.

Kurs beendet Magdeburg - Metropole des Neuen Bauens Vortrag mit Führung (G64012)

Mi. 23.09.2020 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin: Marianne Kirchner

In den frühen 1920-er Jahren formierte sich in Deutschland die "Architektur des Neuen Bauens" als neue Architekturbewegung.
Unter dem Aspekt von Zweckmäßigkeit, Einsatz neuer Materialien und Gestaltungskriterien, sowie zunehmender Sozialverantwortung entstanden damals in Magdeburg neben einer Vielzahl städtischer Funktions- und Kleinbauten auch viele Wohnquartiere, die ein gesundes Wohnen mit Licht, Natur und Sonne ermöglichten und damit eine Alternative zu Mietskasernen mit engen Hinterhöfen boten.
Magdeburg wurde zur Metropole der Moderne, die sich neben Städten wie Dessau, Berlin und Hamburg gut behaupten konnte.
Der Vortrag der Stadtführerin Marianne Kirchner setzt sich mit den Kriterien dieser Architekturepoche auseinander und findet in der historischen Musterwohnung der WOBAU in der Beims-Siedlung statt. Im Anschluss erleben Sie die Architektur des Neuen Bauens bei einem Rundgang durch die Beimssiedlung.
Bitte melden Sie sich rechtzeitig an, da die Platzkapazität begrenzt ist.

Kurs beendet Für jeden sichtbar und doch unbekannt Spaziergang durch das geheimnisvolle Magdeburg (G64029)

Sa. 12.09.2020 15:00 - 17:15 Uhr
Dozentin: Anke Klapperstück

Wie gut kennen Sie Magdeburg? Sprechen Sie Mittelhochdeutsch oder Griechisch? Sie werden sehen, dass Sie sogar Japanisch verstehen! Auf einem Spaziergang mit der Gästeführerin Anke Klapperstück grüßen wir u. a. die Königin, die uns auf dem Breiten Weg zulächelt, beantworten die Frage einer Sphinx, sehen ein kunstvolles Wespennest oder verstehen endlich die Lebensgröße Magdeburg. Entdecken Sie auf diesem Rundgang Geheimnisse und oft Übersehenes im öffentlichen Raum!

Anmeldung möglich Diebe, Schmuggler, Mörder: das düstere Magdeburg (G64030)

Sa. 26.09.2020 15:00 - 16:30 Uhr
Dozentin: Anke Klapperstück

Bekannte und unbekannte zwielichtige Gestalten trieben in den vergangenen Jahrhunderten ihr Unwesen auch in Magdeburg. Auf einem thematischen Rundgang mit der Gästeführerin Anke Klapperstück erfahren Sie z. B. vom Ripper von Magdeburg, aber auch, warum der Festungsbaumeister Cornelius Walrave 25 Jahre in der von ihm errichteten Festung ohne Gerichtsverhandlung einsaß und andere das Gefängnis gar nicht mehr verlassen wollten. Das Schauspielhaus widmete der "Stadt der Fahrraddiebe" sogar ein eigenes Theaterstück. Im Laufe der Zeit sammelten sich ernste und kuriose Geschichten an, die Ihnen auf dem Rundgang durch die Stadt präsentiert werden.

Kurs beendet Diebe, Schmuggler, Mörder: das düstere Magdeburg (G64031A)

Sa. 01.08.2020 15:00 - 16:30 Uhr
Dozentin: Anke Klapperstück

Bekannte und unbekannte zwielichtige Gestalten trieben in den vergangenen Jahrhunderten ihr Unwesen auch in Magdeburg. Auf einem thematischen Rundgang mit der Gästeführerin Anke Klapperstück erfahren Sie z. B. vom Ripper von Magdeburg, aber auch, warum der Festungsbaumeister Cornelius Walrave 25 Jahre in der von ihm errichteten Festung ohne Gerichtsverhandlung einsaß und andere das Gefängnis gar nicht mehr verlassen wollten. Das Schauspielhaus widmete der "Stadt der Fahrraddiebe" sogar ein eigenes Theaterstück. Im Laufe der Zeit sammelten sich ernste und kuriose Geschichten an, die Ihnen auf dem Rundgang durch die Stadt präsentiert werden.

Anmeldung möglich Führung durch die Hegelstraße (G64032)

Mi. 30.09.2020 15:00 - 16:30 Uhr
Dozentin: Nadja Gröschner

Um 1880 wurde die damalige Augustastraße, eine der attraktivsten Magdeburger Straßen, angelegt. Vor allem Wohnhäuser, aber auch zwei Schulen, das ehemalige Gebäude des Landeshauptarchives und das Palais am Fürstenwall prägten ihr Bild. Nadja Gröschner und Dörte Neßler werden bei ihrer Führung auf die Geschichte der Straße und ausgewählte Gebäude und ihre Bewohner eingehen und einen Blick in einige Treppenhäuser werfen, die heute wieder in altem Glanz erstrahlen.
Die Führung endet an der Leibnizstraße 23 mit Informationen zum Gebäude der Volkshochschule.

Anmeldung möglich Führung durch die Sternstraße (G64033)

Mi. 21.10.2020 15:00 - 16:30 Uhr
Dozentin: Nadja Gröschner

Die Sternstraße gehört zu den Straßen, die nach Abbruch der südlichen Befestigungsanlagen auf ganz neuem städtischen Terrain am Ende des 19. Jahrhunderts angelegt wurden. Dabei zeigt die unterschiedliche Bebauung im vorderen Teil mit den imposanten Gründerzeithäusern besonders eindrucksvoll das selbstbewusste Erstarken des Magdeburger Bürgertums.
Bei ihrer Führung werden Nadja Gröschner und Dörte Neßler die Häuser zwischen Hasselbachplatz und Buckauer Tor betrachten und einige Eingangsbereiche betreten, die Erstaunliches bereithalten.

Anmeldung möglich Führung auf den Spuren des Magdeburger Rechts und des Sachsenspiegels (G64038)

Mi. 07.10.2020 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin: Ursula Hartmann

Wer war dieser geniale Eike von Repgow aus Anhalt, der vor ca. 800 Jahren gelebt hat und uns noch heute beschäftigt? Sein Verdienst ist es, das wohl bedeutendste und einflussreichste Rechtsbuch des Mittelalters verfasst zu haben: den Sachsenspiegel. Der Sachsenspiegel ist nicht nur eine umfängliche Rechtsaufzeichnung, sondern zugleich eines der ersten Prosawerke, das in deutscher Sprache geschrieben wurde. Ist Eike von Repgow also nicht nur ein Rechtskundiger, sondern möglicherweise sogar ein Dichter?
Der Sachsenspiegel gelangte in enger Verbindung mit dem bereits praktizierten Magdeburger Stadtrecht zu besonderer Geltung in ganz Europa. Vielfach wird in der Stadt Magdeburg an Eike von Repgow erinnert.
Begeben Sie sich mit der Gästeführerin Ursula Hartmann auf die Suche nach Spuren der mittelalterlichen Rechtsprechung in Magdeburg. Treffpunkt ist das Haus der Romanik, die Führung endet am Alten Rathaus.

Auf der Suche nach französischen Spuren in Magdeburg laden wir Sie zu einer Busfahrt ein. Dörte Neßler, verantwortlich für die Bereiche Fremdsprachen und Stadtgeschichte an der Volkshochschule, und Nadja Gröschner, Chefin des Kulturzentrums "Feuerwache", begeben sich auf Geschichtstour.
Die Reise in die französische Vergangenheit Magdeburgs beginnt an der Wallonerkirche, die auf Befehl des Kurfürsten Friedrich Wilhelm 1690 an protestantische Glaubensflüchtlinge übergeben wurde. Zu Fuß geht es weiter in die Jakobstraße, an den ehemaligen Standort der Französisch-Reformierten Kirche. Im Anschluss beginnt die Fahrt mit dem Bus in Richtung Neustadt und Sudenburg, die Städte, die 1812 auf Befehl Napoleons niedergerissen wurden. Gespickt wird die Fahrt mit kleinen französischen Überraschungen. Die Reise endet am Fürstenwall.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit FeuerwacheUnterwegs statt.



Seite 1 von 2