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Programm / Programm / Rund um Magdeburg / Führungen - Stadtteilgeschichten
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Stadtteilgeschichten

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Kurs beendet Busfahrt zu den Magdeburger Villen (E64038)

So. 20.10.2019 14:00 - 16:15 Uhr
Dozentin: Nadja Gröschner

Nadja Gröschner begibt sich auf eine historische Busfahrt zu den Magdeburger Villengegenden. Start ist am Hasselbachbrunnen, wo die Geschichte der Villengegend um den Königin-Luisenpark erzählt wird. Mit dem Bus geht es dann zur Klausenerstraße. Hier wurde 1877 das erste Villenviertel in der damaligen Westendstraße in Magdeburg angelegt.
Die Busfahrt mit kleinen kulinarischen Köstlichkeiten endet am Universitätsplatz.
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit FeuerwacheUnterwegs statt.

Kurs beendet Der Jüdische Friedhof in Magdeburg (E64043)

Mi. 25.09.2019 11:00 - 13:00 Uhr
Dozentin: Regina Rehländer

An der Geschichte des Jüdischen Friedhofes lässt sich das Schicksal der Magdeburger Jüdischen Gemeinde anschaulich nachvollziehen. Nachdem der erste Friedhof, der sich in Elbnähe in Buckau befand, bereits im Jahr 1493 zerstört wurde, konnte der jetzige Friedhof im Stadtteil Sudenburg im Jahr 1816 eingeweiht werden. In den Folgejahren beständig erweitert, zählte er im Jahr 1938 über 2000 Grabstellen. Während des 2. Weltkrieges wurde der Jüdische Friedhof teilweise zerstört und in den folgenden Jahren schrittweise wieder hergerichtet. Bei einem Rundgang mit Regina Rehländer über den Friedhof erfahren die Besucher Wissenswertes über jüdische Bräuche und die unter Denkmalschutz stehende Friedhofsanlage.
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Kurs beendet Führung auf den Spuren des Magdeburger Rechts und des Sachsenspiegels (E64044)

Mi. 25.09.2019 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin: Ursula Hartmann

Wer war dieser geniale Eike von Repgow aus Anhalt, der vor ca. 800 Jahren gelebt hat und uns noch heute beschäftigt? Sein Verdienst ist es, das wohl bedeutendste und einflussreichste Rechtsbuch des Mittelalters verfasst zu haben: den Sachsenspiegel. Der Sachsenspiegel ist nicht nur eine umfängliche Rechtsaufzeichnung, sondern zugleich eines der ersten Prosawerke, das in deutscher Sprache geschrieben wurde. Ist Eike von Repgow also nicht nur ein Rechtskundiger, sondern möglicherweise sogar ein Dichter?
Der Sachsenspiegel gelangte in enger Verbindung mit dem bereits praktizierten Magdeburger Stadtrecht zu besonderer Geltung in ganz Europa. Vielfach wird in der Stadt Magdeburg an Eike von Repgow erinnert. An die Bedeutung des Magdeburger Stadtrechts erinnert derzeit eine Sonderausstellung im Kulturhistorischen Museum.
Begeben Sie sich mit der Gästeführerin Ursula Hartmann auf die Suche nach Spuren der mittelalterlichen Rechtsprechung in Magdeburg. Treffpunkt ist das Haus der Romanik, die Führung endet am Alten Rathaus.



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