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Programm / Demnächst / Heute
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Kurs beendet Die Renaissance in Italien Die Anfänge in Florenz 1400-1440 (B28003)

Mi. 25.04.2018 (18:00 - 19:30 Uhr) - Mi. 02.05.2018
Dozentin: Elena Orsini

Die außerordentliche künstlerische Blüte von Florenz am Anfang des 15. Jahrhunderts folgt dem Willen einer "Rinascita" (Renaissance), die neuen Aufschwung und viele Neuerungen in mehreren Bereichen der Wissenschaften bringt. Innerhalb von wenigen Jahren revolutionieren Persönlichkeiten wie der Architekt Filippo Brunelleschi und die jüngeren Freunde, der Bildhauer Donatello und der Maler Masaccio die Bildsprache und legen den Grund für die wichtig sten Entwicklungen für viele nachfolgende Generationen von Künstlern. Die neue grundlegende Technik heißt Zentralperspektive, während die Wiedergeburt der Antike und der neue Humanismus den intellektuellen Nährboden darstellen. Anhand der Betrachtung von einigen Kunstwerken und in interaktiver Weise wollen wir uns gemeinsam der Bildsprache der Renaissance nähern.

Vortrag 1: 25.04.2018
Florenz und die Toskana um 1400
Die Vorläufer der Renaissance: Giotto und sein Werk.
Der Aufbruch zur "Rinascita" mit den "Paradiestüren" des Baptisteriums von Florenz.

Vortrag 2: 02.05.2018
Florenz 1410 bis 1440
Brunelleschi, Donatello und Masaccio revolutionieren die Bildsprache und sind eng mit dem Schicksal der
Stadt Florenz verbunden.

Kurs beendet Führung auf den Spuren des Magdeburger Rechts und des Sachsenspiegels (B64044)

Mi. 25.04.2018 16:00 - 17:30 Uhr
Dozentin: Ursula Hartmann

Wer war dieser geniale Eike von Repgow aus Anhalt, der vor ca. 800 Jahren gelebt hat und uns noch heute beschäftigt? Sein Verdienst ist es, das wohl bedeutendste und einflussreichste Rechtsbuch des Mittelalters verfasst zu haben: den Sachsenspiegel.
Der Sachsenspiegel ist nicht nur eine umfängliche Rechtsaufzeichnung, sondern zugleich eines der ersten Prosawerke, das in deutscher Sprache verfasst wurde. Ist Eike von Repgow also nicht nur ein Rechtskundiger, sondern möglicherweise sogar ein Dichter?
Der Sachsenspiegel gelangte in enger Verbindung mit dem bereits praktizierten Magdeburger Stadtrecht zu besonderer Geltung in ganz Europa.
Vielfach wird in der Stadt Magdeburg an Eike von Repgow erinnert. An die Bedeutung des Magdeburger Stadtrechts muss noch mit einem Denkmal erinnert werden, denn das Magdeburger Recht ist ein Kulturgut, das es zu bewahren gilt!
Begeben Sie sich mit der Gästeführerin Ursula Hartmann auf die Suche nach Spuren der mittelalterlichen Rechtsprechung in Magdeburg. Treffpunkt ist das Haus der Romanik, die Führung endet am Alten Rathaus.