Für viele von uns ist die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im privaten und beruflichen Alltag längst zur Selbstverständlichkeit geworden, häufig ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Für die Erstellung von Texten, Recherchetätigkeiten oder einfaches Programmieren können die bekannten Werkzeuge bereits Erstaunliches leisten. Sie helfen Aufwand zu reduzieren und Zeit zu sparen und können Anregungen zur Problemlösung geben. Zugleich bekunden in aktuellen Studien etwa ein Drittel der Befragten ihre Sorge, dass Künstliche Intelligenz unsere Gesellschaft gefährden könnte und äußern Bedenken hinsichtlich der Sicherheit persönlicher Daten. Für einen kompetenten Umgang mit KI ist daher neben anwendungsbereitem Wissen auch ein Bewusstsein für die Grenzen dieser Technologie und
ihre problematischen Seiten unerlässlich. Mit unseren Bildungsangeboten für das Frühjahr 2026 wollen wir daher beide Seiten - Potentiale und Risiken – aufzeigen und zu einem kritisch-informierten Umgang mit Künstlicher Intelligenz beitragen.
In unserem Angebot finden sich auch Veranstaltungen, die sich mit dem Themenbereich KI befassen. Dabei geht es vor allem um die Anwendung einzelner Werkzeuge und ihre Einsatzmöglichkeiten in Beruf, Freizeit oder Ehrenamt. Das Spektrum reicht dabei von kurzen Einführungsveranstaltungen, die einen ersten Überblick ermöglichen, bis zu mehrtägigen Bildungsurlauben für eine vertiefte Beschäftigung mit einzelnen Anwendungen. Zusätzlich rücken wir ethische und juristische Fragestellungen in den Mittelpunkt und fragen u. a., wie sich das Lernen unter dem Einfluss von Künstlicher Intelligenz verändert.
Zu den Kursen:
KI-Werkzeuge für mehr Teilhabe
Künstliche Intelligenz und Bildung – Lernen mit und lernen trotz KI - online
Digitaler Dienstag: KI im Büro – weniger klicken, mehr schaffen - online
Ageism Reloaded: Altersdiskriminierung durch künstliche Intelligenz

